Meine neuen Gedichte


 

 

Mein kleineGlück...

 

 

Ich dachte schon, nun sei es ganz verloren,

doch immer wird es neu geboren,

wenn eine Freude wird geschenkt.

 

Von Menschen gegeben!

 

Unter Wolken

weit entferntem Land,

schlägt ein andres Herz,

dem etwas man bekannt.

 

Und im Verbinden

entsteht ein Zauber in der Welt,

der viele froh macht,

wenn man das weitergibt, was man erhält

und nicht es hortet im Versteck.

 

Das macht nicht Sinn, erfüllt nicht Zweck.

 

Es sind Geschenke,die man einander gibt

und man erspürt,

dass man das Wesentliche

im andern Wesen liebt.

 

Was es ist, fragst du...?

 

Es ist die reine Liebe zwischen Menschen,

das Höchste ist es, das den Menschen ziert.

 

Es ist ein Zauber, der sch nicht verliert.

 

    © Marianne Reepen        
 
 

 

 

 

So schenkt man sich und einander

Lebensglück

 

Weit spannt sich der Bogen zu dir,

wie eine unsichtbare Brücke zum Leben.

 

Ich höre, wie deine Seele aus dir spricht,

ich ahne deine Sehnsüchte und deine Träume,

auch die, die sich vielleicht nicht erfüllen.

 

Leben wir nicht alle im Lande unserer Sehnsüchte?

Spüren wir nicht immer wieder etwas

von unserem gewesenen Glück ...?

 

Wie durch zarte Schleier sehen wir darauf zurück.

 

Es umgibt, bedrückt und belebt uns...

 

Und während wir

auf  unseren Lebenswegen weitergehen,

verarbeiten wir all unser Irren, alle unsere Enttäuschungen.

 

Und sie werden uns zu Winterrosen,

die in  unserer Seele einen bittersüßen Abdruck hinterlassen,

eine Spur,

die sich mit dem Unendlichen verbindet...

 

zarte Silberfäden, die den Himmel berühren...

 

 

© Marianne Reepen

 

21.März 2007

 

 

 



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